Wir die Freunde von LCD Fernsehern…

LCD Fernseher sind super Ungeeignet als Geldanlage!

Jedes Mitglied der heute vorherrschenden kapitalistischen Gesellschaft versucht irgendwie, sein Kapital zu vermehren. Eine der beliebtesten Möglichkeiten, um dieses Ziel zu erreichen, ist das Anlegen von Geld. Vor allem in einer Zeit, in der die Inflation rasant voranschreitet, ist eine entsprechende Anlage sinnvoll. Doch in den Zeiten von ständig wechselnden Werten ist es sehr schwer, die richtige Anlage zu wählen. Selbst Experten auf diesem Gebiet sind sich zurzeit überhaupt nicht sicher und gehen fast immer ein Risiko ein, um wenigstens die Chance auf eine erfolgreiche Geldanlage zu haben. (more…)

Die Geschichte von LCD Fernsehern…

Schon 1904 veröffentlichte Otto Lehmann sein Hauptwerk Flüssige Kristalle. Im Jahre 1911 beschrieb Charles Mauguin die Struktur und die Eigenschaften von Flüssigkristallen. 1936 patentierte die American Marconi|Marconi Wireless Telegraph Company die erste praktische Anwendung der Technologie, das Flüssigkristall-Lichtventil. 1962 erschien die erste wichtige englischsprachige Publikation über Molekulare Struktur und Eigenschaften von Flüssigkristallen (Original: Molecular Structure and Properties of Liquid Crystals) von George William Gray.

Pionierarbeiten über Flüssigkristalle wurden in den späten 1960er Jahren vom britischen Radar Research Establishment in Malvern geleistet. Das dortige Team unterstützte die fortschreitenden Arbeiten von George William Gray, der mit seinem Team an der Universität Hull in Kingston upon Hull (England) schließlich flüssigkristalline Cyanobiphenyl-Verbindungen synthetisierte, die die Anforderungen bezüglich Stabilität und Temperaturverhalten für LCDs erfüllte.

Das erste funktionierende LCD basierte auf dem dynamischen Streumodus (Dynamic scattering mode, DSM) und wurde 1968 in den USA von einer Gruppe bei der Radio Corporation of America (RCA) unter der Leitung von George H. Heilmeier eingeführt. Heilmeier gründete die Firma Optel, die einige LCDs nach diesem Prinzip entwickelte.

Am 4. Dezember 1970 meldeten Martin Schadt und Wolfgang Helfrich, damals im Central Research Laboratory der Firma Hoffmann-LaRoche tätig, das erste Patent über die „nematische Drehzelle“ (TN-Zelle, Schadt-Helfrich-Zelle, twisted nematic field effect) in der Schweiz an [1]. In Deutschland wurde das Patent nicht erteilt, dafür aber in 21 anderen Ländern.

Am 22. April 1971 reichte James Fergason von der Kent State Universität (USA) in den USA seine Patentanmeldung über den twisted nematic field effect in Flüssigkristallen ein[2] und stellte 1971 in seiner Firma ILIXCO, die heute (2005) LXD Incorporated heißt, die ersten LCDs mit dieser Technologie her. Sie ersetzten schnell die schlechteren DSM-Typen.